Die Geschichte von Cafeto –
Ein Leben für den Kaffee
Familienbetrieb
Bohnen aus Columbien
Geschichte
Vom Wagen
zum Café
Die Anfänge
Von den Düften aus der Küche seiner Großmutter in Medellín bis zum Klang der Röstmaschine in Hamburg – Diego Cortés hat gemeinsam mit seinen Brüdern den Kaffee von klein auf gelebt. Aufgewachsen zwischen Kaffeepflanzen in Caramanta, Kolumbien, lernte er jede Etappe der Verarbeitung kennen: pflanzen, pflegen, ernten, waschen, fermentieren und rösten. Dieses familiäre Erbe stammt von der Finca Cafetera San José, die um 1890 von Carolina und Antonio Suárez in den kolumbianischen Anden gegründet wurde.
Ein neues Kapitel
Aus Liebe kam Diego 2006 nach Deutschland und begann als Barista in der italienischen Gastronomie. Anschließend arbeitete er sieben Jahre lang als Kaffeeröster in einer traditionellen Hamburger Rösterei und verfeinerte dabei sein Handwerk. 2015 begann er, eigene Bohnen zu rösten, und 2018 gründete er gemeinsam mit Clivia Cafeto – ein türkisfarbener Kaffeewagen mit Seele, der die Hamburger Märkte bereicherte.
Das Café
Im Jahr 2024 wagte Diego einen entscheidenden Schritt: Er eröffnete sein eigenes Café und einen Produktionsraum im Kulturzentrum Wiese eG, wo er täglich mit Hingabe und Fachwissen Kaffee röstet.
Im selben Jahr geschah etwas Besonderes: Sein Bruder Ben-Hur Cortés kam aus Sicherheitsgründen nach Deutschland. Nach Jahren der Trennung fanden die Brüder wieder zueinander und beschlossen, gemeinsam das Erbe ihrer Großeltern weiterzuführen. Ihre Wiedervereinigung verleiht dem Projekt Cafeto neue Kraft, Tiefe und familiäre Verbundenheit. Cafeto ist heute weit mehr als ein Unternehmen – es ist eine lebendige Hommage an Tradition, Familie und die Leidenschaft für Kaffee.
Cafeto – vom Kaffeefeld bis zur Tasse, mit dem Herzen Kolumbiens und der Energie Hamburgs.
Kundenstimme
„Dieses schöne Café mit interessantem Ambiente, netten Kolumbianern und ausgezeichnetem Kaffee sollten noch viele Leute entdecken! Besonders der Kaffee „Colombia“ macht süchtig.“



